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Kompetenzzentrum für Kulturelle Bildung im Alter und inklusive
Kultur
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Newsletter August 2026
Mit einer Fülle an Informationen aus dem Bereich Kulturelle Bildung im Alter, Teilhabe bzw. inklusive Kultur kommt hier der August-Newsletter. Viel Freude beim Entdecken von kubia-Weiterbildungen, weiteren Fachveranstaltungen, Neuerscheinungen, Kulturveranstaltungen... wünscht Ihr kubia-Team
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AGEING TROUBLE! Theorie, Diskursgeschichte und Praxis der Performativen Kulturgeragogik
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Ageing Trouble steht für Unbehagen gegenüber Altersstereotypen und
Ageismus, Aufbegehren und eigensinnige Bildungsprozesse im Alter. Aus performativitätstheoretischer Sicht entwirft
Dr.in Miriam Haller eine performative Kulturgeragogik, die Ageing Studies mit kultureller Altersbildung verbindet.
Wie werden geragogische Altersleitbilder literarisch dekonstruiert? Und wie wird Ageing Trouble in der Praxis
Kultureller Bildung auf die Bühne gebracht? In Teil A des Buches entwirft die kubia-Mitarbeiterin einleitend eine
Theorie und Methdodologie kulturgeragogischer Ageing Studies, um dann in Teil B die historische Entwicklung des
wissenschaftlichen und literarischen Diskurses über Bildung und Alter(n) zu analysieren. In Teil C werden
handlungsorientierte Perspektiven auf eigensinnige Performanzen von Alter(n) und ästhetische Bildungsprozesse am
Beispiel von drei Tanz- und Theaterprojekten mit älteren Menschen eröffnet. Zwei der Projekte stammen aus NRW. Das
Buch wurde open access in der Ageing Studies-Reihe des transcript-Verlags veröffentlicht und kann kostenfrei
heruntergeladen werden.
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kubia-Weiterbildungen
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Vernetzungstreffen: Performativ-künstlerisches Arbeiten für und mit ältere(n) Menschen
04.09.2026 | 10:00 – 14:30 Uhr | Input + Gespräch | Quartiershalle in der
KoFabrik, Bochum Wie erreichen wir ältere Menschen mit den Freien Darstellenden Künsten und
wie können sie selbst aktiv Teil künstlerischer Prozesse werden? Welche Erfahrungen, Herausforderungen und
Potenziale prägen die Arbeit in diesem Feld? Und welche ästhetischen Ansätze prägen Projekte mit Älteren
derzeit? Das Netzwerktreffen richtet sich an Künstler*innen, Kulturschaffende, Vermittler*innen und
Interessierte aus den Freien Darstellenden Künsten in NRW, die bereits mit älteren Menschen arbeiten oder sich
dem Themenfeld neu annähern möchten.
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Ergänzungsmittel Barrierefreiheit – Kulturelle Teilhabe von Menschen mit Behinderung fördern
08.09.2026 | 15:00 – 16:00 Uhr | Infoveranstaltung | Online | DGS Mit den „Ergänzungsmitteln Barrierefreiheit“ unterstützt das Land NRW die
gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen am kulturellen Leben. In der Veranstaltung informiert
kubia-Mitarbeiterin Isabell Rosenberg alle Kulturakteur*innen, die einen Antrag beim Regionalen Kultur Programm
NRW oder beim Diversitätsfonds NRW stellen möchten, über Verwendungsmöglichkeiten für diese Ergänzungsmittel.
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Tanz und Alter(n) – Methoden-Dossier zur Tanzgeragogik
15.09.2026 | 14:00 – 15:30 Uhr | Input und Gespräch | Online | DGS Das von kubia herausgegebene Online-Dossier zur Tanzgeragogik versteht sich als Werkzeugkasten und Diskursraum, in dem Alter(n) als produktive Kategorie künstlerischer Arbeit neu verhandelt wird. Es bietet Tanzvermittler*innen methodische Impulse, Video-Tutorials, Hinweise zu den Besonderheiten in der Arbeit mit Älteren, (wissenschaftliche) Materialien sowie Podcasts mit Tanzvermittlerinnen. In der Online-Veranstaltung wird die Plattform vorgestellt.
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Einführung in die inklusive Kulturarbeit
07.10. + 24.11.2026 | 15:00 – 18:00 Uhr | Workshop | Bahnhof Langendreer, Bochum Wie kann Kulturarbeit inklusiver werden – und womit beginnt man eigentlich? Das Soziokulturelle Zentrum Bahnhof Langendreer e. V. lädt in Kooperation mit kubia zu zwei Workshops zur inklusiven Kulturarbeit ein. Zentrale Begriffe und rechtliche Grundlagen rund um Inklusion und Barrierefreiheit werden erklärt. Außerdem wird das kubia-Vorgehensmodell vorgestellt und praktisch erprobt. Die Veranstaltungen ergänzen sich inhaltlich, können aber auch einzeln gebucht werden. Anmeldung voraussichtlich ab September.
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Kultur mit wem? Teilhabegerechtigkeit in der Kultur
13.10.2026 | 14:00 – 15:30 Uhr | Input + Gespräch | Online | DGS In vielen Städten vermitteln Initiativen kostenfreie Eintrittskarten für Kulturveranstaltungen an Menschen mit wenig oder ohne Einkommen. Welches Transferwissen kann kulturellen und sozialen Einrichtungen dabei helfen, kulturelle Teilhabe(-gerechtigkeit) für armutsbetroffene Ältere zu ermöglichen? Wie kann die Vermittlungsarbeit zivilgesellschaftlicher Organisationen dabei helfen, Barrieren zu überwinden? Diese und weitere Fragen werden Themen des Inputs sein und im nachfolgenden Gespräch diskutiert.
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Barrierefreiheit in Kultureinrichtungen – Lernen am Beispiel Bibliothek: Das kubia-Vorgehensmodell in der Praxis
04.11.2026 | 10:00 – 16:15 Uhr | Workshop | Stadtbibliothek Solingen | DGS + Audiodeskription Der Workshop bietet Fachkräften aus Kultur- und Bildungseinrichtungen einen praxisnahen Einstieg in die Umsetzung von Barrierefreiheit am Beispiel eines konkreten Kulturorts. Zu Beginn werden die Teilnehmenden für die Behinderungsperspektiven Sehen und Hören sensibilisiert. Anschließend lernen sie das kubia-Vorgehensmodell Barrierefreiheit kennen und erproben es vor Ort. Die gewonnenen Erkenntnisse werden auf eigene Arbeitskontexte übertragen und gemeinsam reflektiert.
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Sorge und Kulturelle Bildung – Ein Gespräch mit Akteur*innen aus NRW
26.11.2026 | 14:00 – 15:30 Uhr | Input + Gespräch | Online Zwei aus dem Fonds Kulturelle Bildung im Alter geförderte Theaterprojekte stellen Care und Tätigkeiten des Sorgens und Kümmerns in den Mittelpunkt. Gleichzeitig sind beide an einen Ort angebunden, der Menschen zusammenbringt und damit einen gesellschaftlich-sozialen Sorgeauftrag erfüllt. Im Gespräch geben die verantwortlichen Künstler*innen und Organisator*innen Einblicke in die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema Care und in ihre Erfahrungen mit fürsorgebezogenen Arbeitsprozessen.
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Einladend und barrierefrei: Inklusive Öffentlichkeitsarbeit im Kulturbereich
08.12.2026 | 14:00 – 17:00 Uhr | Workshop | Online | DGS In diesem Workshop erfahren und diskutieren Akteur*innen aus Kultur und Kultureller Bildung, wie sie ihre Öffentlichkeitsarbeit barrierefrei, einladend und diskriminierungssensibel gestalten können. Im Fokus stehen grundlegende Prinzipien inklusiver Kommunikation sowie konkrete Formate und Techniken, die PR-Inhalte zugänglich machen.
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Fonds Kulturelle Bildung im Alter
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Noch bis zum 30.09. ist eine Bewerbung für den Fonds Kulturelle Bildung im Alter im kommenden Jahr möglich, dessen Förderschwerpunkt auf Projekten Kultureller Bildung von und mit älteren Menschen liegt, die sich mit Demokratie beschäftigen. Wer sich über die Voraussetzungen für eine Förderung informieren will, dem bieten die Online-Veranstaltungen „Tipps zur Bewerbung“ am 02. oder 17.09. Gelegenheit dazu.
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Fonds Kulturelle Bildung im Alter: Tipps für die Bewerbung
02.09.2026 | 14:00 – 15:00 Uhr | Infoveranstaltung | Online | DGS Die Veranstaltung gibt Interessierten und
Antragsteller*innen die Möglichkeit, sich unkompliziert und
umfassend über die Voraussetzungen für eine Bewerbung im Fonds
Kulturelle Bildung im Alter zu informieren und Fragen zu
stellen. Für alle, die zum ersten Mal Fördermittel aus dem Fonds
beantragen möchten, ist die Teilnahme Voraussetzung für die
Berücksichtigung einer Bewerbung. Eine weitere Veranstaltung folgt am 17.09.
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kubia unterwegs
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kubia gibt Input bei Themenworkshop der REAB Nord zu kultureller Teilhabe
„Zugänge neu denken: Wege zu mehr kultureller Teilhabe und Inklusion in
der Kommune“ lautet der Titel eines Online-Workshops der Regionalen Entwicklungsagentur für kommunales
Bildungsmanagement Nord (REAB Nord) am 27.08. kubia-Mitarbeiterin Imke Nagel liefert in ihrem Input Impulse dafür,
wie Kommunen barrierearme Angebote unterstützen können, die ältere Menschen mit sehr unterschiedlichen Interessen,
Bedürfnissen, Biografien und Lebenswelten erreichen. ↗ Mehr erfahren
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kubia beim Jahreskongress von DGGG & DGG 2026
Vom 23. bis 26.09. findet in Frankfurt a. M. der gemeinsame Kongress der
Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) und der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG)
unter dem Thema „Zukunft Alter(n): Perspektiven um Umbruch“ statt. kubia-Mitarbeiterin Dr.in Miriam Haller ist dort
mit ihrem Vortrag „NachWieVor Ageing Trouble! Leibkörperliches Zeit-Erleben und ästhetische Bildung im Alter in der
Performativen Kulturgeragogik“ am 25.09. eine der Referent*innen.
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Was heißt hier Unterschied? Ein Interview mit kubia-Leiterin Almuth Fricke zu kultureller Teilhabe
Fondament aus Berlin macht Armut in Deutschland zum Thema, stellt Fragen und sucht Antworten gemeinsam mit einem Netzwerk aus Kunst, Kultur und Sozialwirtschaft. kubia-Leiterin Almuth Fricke war zum Interview eingeladen und sprach darüber, warum Kunst der Ort für Perspektivwechsel und Begegnungen ist. Und was kulturelle Teilhabe wirklich bedeutet – für Alt und Jung. ↗ Mehr erfahren
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Save the Date: ALL IN Symposium 2027
Am 03.03.2027 lädt kubia gemeinsam mit Un-Label zum nächsten ALL IN
Symposium auf PACT Zollverein in Essen ein. Mit Keynotes, moderierten Gesprächen und parallelen Labs zu Kunst,
Institutionen, Demokratie, Finanzierung, Ausdruck und Bewegung soll diskutiert werden, wie Kultur als Teil
demokratischer Infrastruktur wirken kann und welche neuen Partnerschaften zwischen Politik, institutioneller Kultur,
freier Szene und Zivilgesellschaft es dafür braucht.
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Wie Kunst & Kultur in und mit Gesellschaft wirken: ZfKT stellt 67 Projekte ins Schaufenster
Das Zentrum für Kulturelle Teilhabe Baden-Württemberg (ZfKT) stellt im
Rahmen seines Programms „WIRKT! Kultur in Gesellschaft“ online 67 Projekte vor, die zeigen, wie Kunst und Kultur
gesellschaftlich wirksam sein können und kulturelle Teilhabe umgesetzt wird. So zum Beispiel im Projekt „Erinnere
dich! von der Badischen Landesbühne, in dem Kinder und Senior*innen Geschichten aus 75 Jahren Lebensgeschichte
teilen und diese in Theater und Kunst verwandeln. ↗ Mehr erfahren
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ARTEMIS Digital: Digitaler Museumsbesuch für Menschen mit Demenz
Das Frankfurter Städel Museum hat mit dem Arbeitsbereich Altersmedizin der
Goethe-Universität Frankfurt das erste digitale, kunstbasierte Vermittlungsformat für Menschen mit leichter und
mittelgradiger Demenz entwickelt. „ARTEMIS Digital“ lädt ein, die Werke der Städel-Sammlung interaktiv zu erkunden
und möchte das Wohlbefinden und die Selbstwirksamkeit von Menschen mit Demenz steigern.
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Lieblingsmusik für Menschen mit Demenz – Pflegeeinrichtungen für Studienteilnahme gesucht
Ein Forschungsprojekt an der Uni Jena möchte bis 2028 eine erprobte Musikintervention für Menschen mit Demenz in ausgewählten Pflegeeinrichtungen einführen und verstetigen. Dafür suchen die Forschenden Pflegeeinrichtungen in ganz Deutschland, die „Lieblingsmusik für Menschen mit Demenz“ langfristig in ihren Pflegealltag einbinden möchten. ↗ Mehr erfahren
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Servicestelle Inklusion im Kulturbereich: Veranstaltungsangebote in der zweiten Jahreshälfte
Die Servicestelle Inklusion im Kulturbereich im Landesverband Soziokultur Sachsen bietet in der zweiten Jahreshälfte wieder ein umfangreiches Fortbildungsprogramm an. Vom mehrteiligen Online-Workshop zur barrierefreien Veranstaltungsorganisation über Veranstaltungen zur Erstellung barrierefreier Dokumente und Videos bis hin zu Einblicken in die künstlerische Praxis behinderter Künstler*innen reicht das Spektrum der Online-Veranstaltungen. ↗ Mehr erfahren
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physical FETZ 2026: Festival im Ruhrgebiet
Im September findet im Theater im Depot Dortmund (05./06.09.), im Grend
Theater Essen (12./13.09.) und im Prinz Regent Theater Bochum (26./27.09) das physical FETZ statt. Im Mittelpunkt des Festivals vom Physical Theatre Netzwerk stehen Produktionen, die künstlerisch mit den Perspektiven blinder, sehbehinderter, gehörloser und schwerhöriger
Menschen arbeiten und gezielt für dieses Publikum zugänglich gestaltet sind. Dazu gibt es Workshops, Gespräche sowie
Panel Talks mit Expert*innen inklusiver Kunst.
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2. Audition zur Weiterbildung UNIque@dance – Rethinking Dance Education
Im Herbst startet die zweijährige professionelle künstlerische Weiterbildung für Tänzer*innen und Tanzschaffende mit und ohne Behinderung. Das Programm setzt sich für eine inklusive und ableismuskritische Weiterentwicklung von Tanzausbildung und Tanzpraxis ein. Aufgrund der großen Nachfrage wird am 15.09. ein zweiter Auditiontermin angeboten, für den sich Interessierte bis zum 10.09. bewerben können. ↗ Mehr erfahren
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Digitale Fortbildungen zur Kulturbegleitung von Menschen mit Demenz oder mit psychischen Erkrankungen
Die Fortbildungsveranstaltung von (de)mentia+art verbindet Kultur und Pflege- bzw. psychosoziale Begleitung. Sie übersetzt Krankheits-Basics in eine teilhabeorientierte Praxis, damit Menschen mit Demenz (14.09.) oder psychischen Erkrankungen (21.09.) im Museum nicht „mitgedacht“, sondern als Beteiligte angesprochen werden. Die Veranstaltungen können einzeln gebucht werden. Mehr erfahren
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Offenes Atelier 2026 im kaethe:k Kunsthaus
Vom 19. bis zum 24.09. lädt das kaethe:k Kunsthaus in Pulheim wieder ein, die neuesten Arbeiten der dort arbeitenden Künstler*innen mit Behinderung kennenzulernen. Die Künstler*innen führen persönlich durch die Ausstellung und vermitteln vertiefte Einblicke in ihr Werk. Außerdem werden kreative Workshops und ein Mit:Mach Labor angeboten. Mehr erfahren
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Zum Nachlesen: Unser Leben sei ein Fest!
Als Praxisprojekt der Weiterbildung „Kulturgeragogik“ entwickelte die Sozialpädagogin Elisabeth Jocher 2025 unter dem Titel „Unser Leben sei ein Fest!“ eine kulturgeragogische Entdeckungsreise im Seniorenzentrum Peiting in Oberbayern. Im Magazin „aktivieren“ blickt sie auf das Projekt zurück, das zeigt, wie Kulturelle Bildung im Alter Gemeinschaft und Selbstwirksamkeit von Bewohner*innen einer Pflegeeinrichtung stärkt. Mehr erfahren
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Zum Anschauen: Theaterprojekt für Jung und Alt in Aachen
Die Bühne der Generationen von fauna – Freie Alten- und Nachbarschaftshilfe Aachen e. V. bringt jüngere und ältere Menschen zusammen und schafft so Raum für Begegnung, Austausch und gemeinsames Erleben. Die WDR-Lokalzeit berichtete über das Projekt von Andrea Kratz, das sie im Rahmen des Zertifikatskurses Kulturgeragogik 2025/26 durchgeführt hat. In der Mediathek steht der Bericht weiterhin zur Verfügung (ab Minute 23.16). Mehr erfahren
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Fachveranstaltungen
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Klingende Körper
19.09.2026 | 12:00 Uhr | Workshop | Online
Ausgehend von der Frage, wie Tanz für blindes und sehbehindertes Publikum über Audiodeskription hinaus erfahrbar werden kann, untersuchen die Teilnehmenden mit Fia/Sophia Neise im Online-Workshops des tanzhaus nrw Möglichkeiten ästhetischer Barrierefreiheit durch Klang, Bewegung und Körperpräsenz.
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Audiodeskription in den Darstellenden Künsten
02. + 03.10.2026 | Workshop | .dott.werk, Dortmund
Der zweitägige Workshop des NRW Landesbüros Freie Darstellende Künste gibt eine Einführung in das Arbeits- und Experimentierfeld der Audiodeskription. Er richtet sich an professionelle Theaterschaffende und Interessierte und ist für Einsteiger*innen geeignet.
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Spielleitung mit inklusiven Gruppen – Theaterarbeit vielfältig gestalten
17. + 18.10.2026 | Workshop | Regenbogen e. V., Bischofswerda
Wie können Theaterprojekte so
gestaltet werden, dass alle Teilnehmenden ihre Stärken einbringen und sich kreativ entfalten können? Dieser
zweitägige Workshop des Landesverbands Amateurtheater Sachsen richtet sich an Spielleitungen,
Theaterpädagog*innen, Kulturvermittler*innen sowie alle Interessierten, die mit inklusiven Gruppen arbeiten
oder dies zukünftig möchten.
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Crip Time
06.11.2026 | 10:00 – 13:30 Uhr | Fortbildung | Online Die Fortbildung von UN-Label gibt eine Einführung in das Konzept Crip Time für Kulturorganisationen sowie Kulturschaffende mit und ohne Behinderung, die ihre Praxis reflektieren und inklusivere Arbeitsmodelle entwickeln möchten.
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media sound performance
07. – 10.11.2026 | Workshop | Un-Label Studio Köln Wahrnehmung als Feld von Vielheiten: Im Workshop von Un-Label erforschen die Teilnehmenden mit Sensoren, Biosignalen und performativen Experimenten, was jenseits des „normalen“ Körpers als künstlerische Praxis möglich ist. Wissen, das in Körpern mit Behinderung eingeschrieben ist, wird dabei zur Grundlage innovativer Ansätze in den performativen Künsten.
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Förderungen und Wettbewerbe
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Ausschreibung: Kunst-Stipendium der Dr. Dormagen-Guffanti-Stiftung
Die Ausschreibung für das sechsmonatige Stipendium im Jahr 2027 richtet sich an Kunstschaffende aus dem Bereich Zeichnung/Grafik, die ihren Arbeits- und Wohnsitz in Deutschland haben. Teil der Bewerbung ist eine künstlerische Idee zur Zusammenarbeit mit den Bewohner*innen des Schwerstbehindertenwohnheims Dr. Dormagen-Guffanti-Haus in Köln. Das Stipendium ist mit 10.000 Euro dotiert. Bewerbungsfrist: 31.08.2026. ↗ Mehr erfahren
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Ausschreibung: Engagementpreis 80plus 2026
Bürgerschaftliches Engagement ist keine Frage des Alters. Die Stiftung ProAlter würdigt deshalb erneut mit insgesamt 10.000 Euro Preisgeld Menschen, die sich im hohen Alter engagieren. Ab sofort können Einzelpersonen, Vereine, Verbände und Initiativen engagierte Menschen ab 80 Jahre vorschlagen. Einsendeschluss: 11.09.2026. ↗ Mehr erfahren
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Ausschreibung: ImPulsRuhr
ImPulsRuhr, das Förderprogramm der Krupp-Stiftung für eine Region im Wandel, ist in die zweite Ausschreibungsrunde gestartet. Es richtet sich an gemeinnützige Organisationen, Vereine und öffentliche Einrichtungen im Ruhrgebiet. Auch Kulturprojekte, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen, können sich bewerben. Einreichungsfrist: 18.09.2026. ↗ Mehr erfahren
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Ausschreibung: Amateurmusikfonds
Der Amateurmusikfonds geht unter dem Motto „Teilhabe leben, Vielfalt stärken“ in die vierte Runde: Chöre, Orchester, Bands, Musikvereine und -verbände können Förderanträge für Projekte stellen, die neue Impulse setzen, Strukturen stärken und die Zukunftsfähigkeit der Amateurmusik sichern. Bewerbungsfrist: 30.09.2026. ↗ Mehr erfahren
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Ausschreibung: Diversitätsfonds NRW 2027
Das Kulturministerium NRW fördert mit dem Diversitätsfonds auch 2027 neue künstlerische Perspektiven für eine vielfältige Kulturlandschaft in Nordrhein-Westfalen. Spartenoffen können sich Kulturschaffende und -initiativen, aber auch Kultureinrichtungen und -verbände bewerben. Zusätzlich können Fördermittel für Maßnahmen der Barrierefreiheit in Höhe von bis zu 5.000 Euro beantragt werden. kubia berät am 08.09. online zu den Ergänzungsmitteln Barrierefreiheit. Einreichungsfrist: 31.10.2026. ↗ Mehr erfahren
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Im/Mobile Möglichkeiten
Der im Verlag Theater der Zeit erschienene Sammelband erweitert die
Diskussion um Im/Mobilität in den Darstellenden Künsten um eine Disability-Perspektive und versammelt künstlerische
Beiträge, Essays und wissenschaftliche Analysen. Auditive Formate, Videos und Zusammenfassungen in Leichter Sprache
eröffnen barrierearme Zugänge für ein breiteres Publikum.
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CONNECT Community Arts Festival für alle in Köln
Vom 17. bis 20.09. findet in den Kölner ehrenfeldstudios die erste Ausgabe des CONNECT Community Arts Festivals statt. Vier Tage lang gibt es Workshops, Jam Sessions und einen offenen Performance-Workshop. Teilnehmen können alle – unabhängig von bisherigen Tanzerfahrungen, körperlichen Voraussetzungen oder Alter. ↗ Mehr erfahren
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Von Pommes, Socken und Träumen – Mitspieler*innen für all-abled Theaterclub in Düsseldorf gesucht
Im Theaterclub des Stadt-Kollektivs am Düsseldorfer Schauspielhaus gehen die Teilnehmenden auf die Suche nach dem Gemeinsamen. Teilnehmen können Menschen von 16 bis 96 Jahren mit und ohne Behinderung, die Lust haben, Theater zu spielen und ihre besonderen Geschichten mitzubringen. Ein Infotreffen findet am 12.10. im Central statt. Die Aufführungen sind für Ende März 2027 geplant. ↗ Mehr erfahren
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27
Do | August 26 19:00 Uhr Residenz am Dom Köln
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She doesn't look her age
Die Sehnsucht danach, den Tod zu umgehen, das Altern aufzuhalten oder gar umzukehren, ist so alt wie die Menschheit selbst. Die Jugend soll endlos sein, der Tod bezwingbar. Die Metapher des Jungbrunnens führt das Kollektiv BKM Performance ins Schwimmbad der Senior*innen-Residenz am Dom in Köln. Weitere Aufführungen gibt es am 28. und 29.08. ↗ Mehr erfahren
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11
Fr | September 26 20:00 Uhr Barnes Crossing Köln
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conSEQUENCE in space
Das neue Stück des mixed abled Tanzensembles DIN A 13 ist eine poetische und radikale Auseinandersetzung mit Raum, Wahrnehmung und der Frage, wie wir Orientierung finden – im Körper, im Gegenüber und in einer Welt, deren Sicherheiten zunehmend ins Wanken geraten. Am 12. und 13.09. finden weitere Aufführungen statt. ↗
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12
Sa | September 26 15:00 – 18:00 Uhr tanzhaus nrw Düsseldorf
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Dance like nobody's watching – remixed
Die Community of Reception lädt zu einem Party-Experiment ein: Gemeinsam mit drei MCs und Künstler*innen wurde erforscht, wie eine Tanzfläche gestaltet werden kann, die von den Erfahrungen blinder und sehbehinderter Menschen ausgeht. Jetzt öffnet das tanzhaus nrw diesen Experimentierraum für alle. ↗ Mehr erfahren
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13
So | September 26 16:00 Uhr FFT Düsseldorf
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4 LEGS GOOD REMIX
In dieser Lecture Demonstration gibt die Performerin Claire Cunningham
Einblick in ihren unverwechselbaren Bewegungsstil „Quanimacy“. Sie zeigt, wie die Nutzung, die Umnutzung, die
Erforschung und Verfremdung ihrer Krücken ebenso wie die bewusste Abkehr von Tanztechniken, die für nichtbehinderte
Körper entwickelt wurden, ihre künstlerische Praxis geprägt haben.
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18
Fr | September 26 20:00 Uhr Theater im Depot Dortmund
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DRONETALE
DRONETALE von sticky Fragments ist eine Science-Fiction-Fabel,
in der poetische Visionen eines solidarischen Zusammenlebens von Mensch, Natur und Technologie entworfen werden. Mit
der Praxis der Aesthetics of Access wird die Produktion einem blinden, sehbehinderten und sehenden Publikum
gleichermaßen zugänglich. Weitere Aufführungen folgen in Dortmund und Essen.
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20
So | September 26 16:00 Uhr FFT Düsseldorf
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TrotzdemTanzen
In ihrer Produktion entwickelt pulk fiktion einen Trainingsraum, in dem
Zuschauer*innen und Künstler*innen mehr Leichtigkeit und den Mut zum Trotzdem erproben können. Für diese Performance
arbeitet die Gruppe erstmals mit einem Team aus tauben und hörenden Künstler*innen zusammen. Sie richtet sich an ein
taubes und hörendes Publikum ab 8 Jahren. Weitere Vorstellungen gibt es am 21. und 22.09.
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27
So | September 26 18:00 Uhr KUFA - Kulturfabrik Bamberg
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Demenz im Schmetterlingsgrund
Das Tanztheater von CONdance e. V. und COSMOS Coburg lässt die unterschiedlichen Stimmungen, Gefühlswelten, Fakten und Wahrnehmungen der Krankheit wie eine Achterbahnfahrt erleben und erzählt humorvoll, energetisch und berührend über Demenz. Die Produktion bildet den Auftakt zu den gleichnamigen Aktionstagen. ↗ Mehr erfahren
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Mode mit gesellschaftlicher Agenda – Die Wiener Pensionist*innenklubs bei der Vienna Fashion Week
kubia-Mitarbeiterin Dr.in Miriam Haller wirft einen Blick über den deutschen Tellerrand und entdeckt in Österreich avantgardistische Upcycling-Mode von Senior*innen bei der Vienna Fashion Week. Hier haben im Herbst vergangenen Jahres die Wiener Pensionist*innenklubs Furore gemacht und eine eigene Kollektion präsentiert. Bei dem Projekt erschaffen kreative Senior*innen aus textilen Nachlässen neue Designs und bringen damit gesellschaftspolitische Themen wie Nachhaltigkeit und Altersdiskriminierung auf den Laufsteg. ↗ Mehr erfahren
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Kontakt
Susanne Lenz Newsletter-Redaktion
Telefon: 0221 71 61 72 16 E-Mail: lenz@kubia.nrw
Impressum
Herausgegeben vom:
Kompetenzzentrum für Kulturelle Bildung im Alter und
inklusive Kultur (kubia) Institut für Bildung und Kultur
e.V. Seekabelstraße 4 50733 Köln
Telefon: 0221 71 61 72 0 E-Mail: info@kubia.nrw
Verantwortlich gemäß § 18 Medienstaatsvertrag
(MSTV):
Almuth Fricke Anschrift wie oben
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