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Kompetenzzentrum für Kulturelle
Bildung im Alter und inklusive Kultur
Newsletter Juni 2026
Die 30. Ausgabe unseres Magazins „Kulturräume+“ ist erschienen. Der Themenschwerpunkt liegt auf der kulturellen Demokratiebildung im Alter. Wer sich für Weiterbildungen im Bereich Kulturelle Bildung im Alter, Teilhabe bzw. inklusive Kultur interessiert, findet in diesem ersten Sommer-Newsletter einen Überblick über die kubia-Veranstaltungen ab September. Im Juli starten außerdem unsere Konzeptlabore und Infoveranstaltungen zur Bewerbung beim Fonds Kulturelle Bildung im Alter. Bewerbungen für den einjährigen Zertifikatskurs „Kulturgeragogik“, den kubia gemeinsam mit Das Kulturgetriebe – Kulturarbeit und Weiterbildung anbietet, sind übrigens auch noch möglich.

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Ihr kubia-Team


Haltung zeigen! Kulturelle Demokratiebildung im Alter: 30. Ausgabe der Kulturräume+
kubia-Weiterbildungen
Fonds Kulturelle Bildung im Alter
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Kulturkalender
Lesetipp: Pflege, Sorge und Care in gesellschaftlichen Debatten – Ein sorgender Blick aus Perspektive der Cultural Care Studies

Haltung zeigen! Kulturelle Demokratiebildung im Alter: 30. Ausgabe der Kulturräume+ erschienen

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Die Grafik bildet das Cover des kubia-Magazin Kulturräume+ Nr. 30 im Anschnitt ab. Das Titelfoto zeigt einen älteren Mann im Fechtanzug in aufrechtstehender Haltung. Er blickt geradeaus und hält einen Degen so in der Hand, dass die Klinge sich senkrecht vor seiner Nase befindet.

© Karsten Thormaehlen | Fotoausstellung „Wer rastet, der rostet!“ 2021

Die Demokratie steht unter Druck, autoritäre Tendenzen gewinnen an Boden und verletzliche Gruppen werden als „Belastung“ gelabelt. Deshalb rät der Journalist Jürgen Wiebicke, wie Sportler*innen an der eigenen Haltung zu arbeiten und den Demokratiemuskel zur trainieren. Was können Kulturgeragogik und inklusive Kulturarbeit zu diesem Training beitragen? Die Beiträge in der neuen Ausgabe des kubia-Magazins zeigen, wie Kultur Erfahrungsräume öffnen kann, in denen Vielfalt, Partizipation und demokratische Prozesse im kreativen Tun erlebt und (um-)gestaltet werden können. 

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kubia-Weiterbildungen

Vernetzungstreffen: Performativ-künstlerisches Arbeiten für und mit ältere(n) Menschen
04.09.2026 | 10:00 – 14:30 Uhr | Input + Gespräch | Quartiershalle in der KoFabrik, Bochum

Wie erreichen wir ältere Menschen mit den Freien Darstellenden Künsten und wie können sie selbst aktiv Teil künstlerischer Prozesse werden? Welche Erfahrungen, Herausforderungen und Potenziale prägen die Arbeit in diesem Feld? Und welche ästhetischen Ansätze prägen Projekte mit Älteren derzeit? Das Netzwerktreffen richtet sich an Künstler*innen, Kulturschaffende, Vermittler*innen und Interessierte aus den Freien Darstellenden Künsten in NRW, die bereits mit älteren Menschen arbeiten oder sich dem Themenfeld neu annähern möchten.

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Ergänzungsmittel Barrierefreiheit – Teilhabe von Menschen mit Behinderung in landesgeförderten Projekten
08.09.2026 | 15:00 – 16:00 Uhr | Infoveranstaltung | Online | DGS

Mit den „Ergänzungsmitteln Barrierefreiheit“ unterstützt das Land NRW die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen am kulturellen Leben. In der Veranstaltung informiert kubia-Mitarbeiterin Isabell Rosenberg alle Kulturakteur*innen, die einen Antrag beim Regionalen Kultur Programm NRW stellen möchten, über Verwendungsmöglichkeiten für diese Ergänzungsmittel.

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TANZ UND ALTER(N) – Methoden-Dossier zur Tanzgeragogik
15.09.2026 | 14:00 – 15:30 Uhr | Input und Gespräch | Online | DGS

Das von kubia herausgegebene, demnächst erscheinende Online-Dossier zur Tanzgeragogik versteht sich als Werkzeugkasten und Diskursraum, in dem Alter(n) als produktive Kategorie künstlerischer Arbeit neu verhandelt wird. Es bietet Tanzvermittler*innen methodische Impulse, Video-Tutorials, Hinweise zu den Besonderheiten in der Arbeit mit Älteren, (wissenschaftliche) Materialien sowie Podcasts mit Tanzvermittlerinnen. In der Online-Veranstaltung wird die Plattform vorgestellt.

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Einführung in die inklusive Kulturarbeit
07.10. + 24.11.2026 | 15:00 – 18:00 Uhr | Workshop | Bahnhof Langendreer, Bochum

Wie kann Kulturarbeit inklusiver werden – und womit beginnt man eigentlich? Das Soziokulturelle Zentrum Bahnhof Langendreer e. V. lädt in Kooperation mit kubia zu zwei Workshops zur inklusiven Kulturarbeit ein. Zentrale Begriffe und rechtliche Grundlagen rund um Inklusion und Barrierefreiheit werden erklärt. Außerdem wird das kubia-Vorgehensmodell vorgestellt und praktisch erprobt. Die Veranstaltungen ergänzen sich inhaltlich, können aber auch einzeln gebucht werden. Anmeldung voraussichtlich ab September.

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Kultur mit wem? Teilhabegerechtigkeit in der Kultur
13.10.2026 | 14:00 – 15:30 Uhr | Input + Gespräch | Online | DGS

In vielen Städten vermitteln Initiativen kostenfreie Eintrittskarten für Kulturveranstaltungen an Menschen mit wenig oder ohne Einkommen. Welches Transferwissen kann kulturellen und sozialen Einrichtungen dabei helfen, kulturelle Teilhabe(-gerechtigkeit) für armutsbetroffene Ältere zu ermöglichen? Wie kann die Vermittlungsarbeit zivilgesellschaftlicher Organisationen dabei helfen, Barrieren zu überwinden? Diese und weitere Fragen werden Themen des Inputs sein und im nachfolgenden Gespräch diskutiert.

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Bibliothek barrierefrei: Das kubia-Vorgehensmodell in der Praxis
04.11.2026 | 10:00 – 16:15 Uhr | Workshop | Stadtbibliothek Solingen | DGS + Audiodeskription

Der Workshop bietet Fachkräften aus Kultur- und Bildungseinrichtungen einen praxisnahen Einstieg in die Umsetzung von Barrierefreiheit am Beispiel eines konkreten Kulturorts. Zu Beginn werden die Teilnehmenden für die Behinderungsperspektiven Sehen und Hören sensibilisiert. Anschließend lernen sie das kubia-Vorgehensmodell Barrierefreiheit kennen und erproben es vor Ort. Die gewonnenen Erkenntnisse werden auf eigene Arbeitskontexte übertragen und gemeinsam reflektiert.

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Sorge und Kulturelle Bildung – Ein Gespräch mit Akteur*innen aus NRW
26.11.2026 | 14:00 – 15:30 Uhr | Input + Gespräch | Online

Zwei aus dem Fonds Kulturelle Bildung im Alter geförderte Theaterprojekte stellen Care und Tätigkeiten des Sorgens und Kümmerns in den Mittelpunkt. Gleichzeitig sind beide an einen Ort angebunden, der Menschen zusammenbringt und damit einen gesellschaftlich-sozialen Sorgeauftrag erfüllt. Im Gespräch geben die verantwortlichen Künstler*innen und Organisator*innen Einblicke in die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema Care und in ihre Erfahrungen mit fürsorgebezogenen Arbeitsprozessen.

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Einladend und barrierefrei: Inklusive Öffentlichkeitsarbeit im Kulturbereich
08.12.2026 | 14:00 – 17:00 Uhr | Workshop | Online | DGS

In diesem Workshop erfahren und diskutieren Akteur*innen aus Kultur und Kultureller Bildung, wie sie ihre Öffentlichkeitsarbeit barrierefrei, einladend und diskriminierungssensibel gestalten können. Im Fokus stehen grundlegende Prinzipien inklusiver Kommunikation sowie konkrete Formate und Techniken, die PR-Inhalte zugänglich machen.

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Fonds Kulturelle Bildung im Alter

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Der experimentelle Kurzfilm „Stadtparkträume“, der als Fonds-Projekt in einer Zusammenarbeit von der Künstlerin Dagie Brundert mit Bewohner*innen der Senior*innen-Residenz Katharina-von-Bora-Haus in Bochum entstand, ist noch bis zum 01.11. im Kunstmuseum Bochum als Teil der Ausstellung „Das öffentliche Grün“ zu sehen.

Mit Konzeptlaboren und Infoveranstaltungen unterstützten wir potenzielle Antragsteller*innen bei Ideenfindung und Bewerbung. Wichtiger Hinweis: Die Veranstaltung „Tipps zur Bewerbung“ musste aus organisatorischen Gründen vom 13.07. auf den 20.07. verschoben werden.

Die Bewerbungsfrist für eine Förderung aus dem Fonds Kulturelle Bildung im Alter im Jahr 2027 endet am 30.09.

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Konzeptlabor Förderschwerpunkt Demokratie – Werkstatt zur Projekt(weiter)entwicklung
01.07.2026 | 14:00 – 16:30 Uhr | Konzeptlabor | Online | Mit DGS

Der Förderschwerpunkt im Fonds Kulturelle Bildung 2027 stellt Projekte Kultureller Bildung von und mit älteren Menschen in den Mittelpunkt, die sich mit Demokratie beschäftigen. Das Konzeptlabor bietet Gelegenheit zur Beschäftigung mit dem Thema Demokratie in der künstlerisch-kulturellen Arbeit mit Älteren und der (Weiter-)Entwicklung der eigenen Projektideen und -konzepte. Es richtet sich an freie Kulturschaffende, Beschäftigte in Kulturinstitutionen sowie an Akteur*innen aus der Sozial-, Alten- und Bildungsarbeit.

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Offenes Konzeptlabor: Werkstatt, Vernetzung und Beratung zur Projektentwicklung
16.07.2026 | 14:00 – 17:00 Uhr | Konzeptlabor | Online | Mit DGS

Die Veranstaltung richtet sich an freie Kulturschaffende, Mitarbeitende in Kulturinstitutionen sowie an Akteur*innen aus der Sozial-, Alten- und Bildungsarbeit, die Interesse an einer Bewerbung beim Fonds Kulturelle Bildung im Alter haben und nicht nur am eigenen Schreibtisch planen und formulieren möchten. Die Teilnehmenden tauschen sich in Kleingruppen über ihre Projektideen aus und entwickeln diese weiter. Methodisch gerahmt wird der Prozess zur kreativen Reflexion der Projektformate und Konzeptentwicklung durch eine Methode aus dem Freewriting.

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Fonds Kulturelle Bildung im Alter: Tipps für die Bewerbung
Terminänderung! 20.07.2026 | 14:00 – 15:00 Uhr | Infoveranstaltung | Online

Die Veranstaltung gibt Interessierten und Antragsteller*innen die Möglichkeit, sich unkompliziert und umfassend über die Voraussetzungen für eine Bewerbung im Fonds Kulturelle Bildung im Alter zu informieren und Fragen zu stellen. Für alle, die zum ersten Mal Fördermittel aus dem Fonds beantragen möchten, ist die Teilnahme Voraussetzung für die Berücksichtigung einer Bewerbung. Weitere Termine folgen am 02.09. (mit DGS) und 17.09.

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kubia unterwegs

kubia-Input zu altersfreundlicher Kommunikation für Vertreter*innen österreichischer Städte
Seit rund 20 Jahren gibt es unter dem Dach der Weltgesundheitsorganisation ein globales Netzwerk altersfreundlicher Städte. In Österreich unterstützt das Projekt „Wir ALLE – ALternsfreundlich + LEbenswert“ des Netzwerks Gesunde Städte Österreich diese Entwicklung u. a. durch Weiterbildungsangebote. Heute, am 18.06. referiert kubia-Mitarbeiter Christoph Brammertz in diesem Rahmen darüber, wie eine altersfreundliche Öffentlichkeitsarbeit dazu beitragen kann, ältere Menschen mit sozialen und kulturellen Angeboten zu erreichen.

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„Kohle für Kultur“ – Infoveranstaltung zur Kulturförderung mit kubia-Beteiligung
Am 25.06. bietet das Regionale Kultur Programm Bergisches Land in seiner Veranstaltung „Kohle für Kultur“ im Theater und Konzerthaus Solingen Einblicke in über 20 Förderprogramme. kubia-Mitarbeiterin Imke Nagel wird die Teilnehmer*innen über den Fonds Kulturelle Bildung im Alter informieren.

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kubia gibt Expertise zu Kultureller Bildung im Alter für den Zehnten Altersbericht der Bundesregierung zum Thema „Bildung und Lernen im Alter“
Dr.in Miriam Haller und Almuth Fricke nehmen am Workshop „Bildung und Lernen im Alter. Inter- und transdisziplinäre Perspektiven und Einordnung zentraler Lernfelder“ der Zehnten Altersberichtskommission sowie des AK Geragogik der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie e. V. teil, der vom 26. bis 27.06. an der Katholischen Hochschule Freiburg stattfinden wird.

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kubia-Workshop zur Barrierefreiheit auf der BVT 2026
Auf der Bundesvolontariatstagung (BVT) am 11./12.06. in der DASA in Dortmund nahmen Volontär*innen aus Museen und anderen Kultureinrichtungen aus ganz Deutschland Museumsstrukturen machtkritisch in den Blick. In einem Workshop mit kubia-Mitarbeiter Christoph Brammertz lernten die Teilnehmenden das kubia-Vorgehensmodell Barrierefreiheit kennen und diskutierten, wie Barrierefreiheit und Inklusion in Kulturinstitutionen strukturell verankert werden können.

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Nachrichten

Bildung kennt kein Alter, aber gute Methoden schon: Neue Workshop-Reihe der BAGSO
Die Servicestelle „Bildung und Lernen im Alter“ der BAGSO startet am 24.09. eine vierteilige Train-the-Trainer-Reihe für Bildungseinrichtungen, die Angebote für ältere Menschen aufbauen oder verbessern wollen. Das erste Modul, „Grundlagen der Geragogik & Ageismus“, richtet sich an alle, die Bildungs- oder Freizeitangebote für ältere Menschen planen, umsetzen oder weiterentwickeln möchten. Die Online-Module können unabhängig voneinander besucht werden.

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Praktikant*innen für Altersprojekt in Hannover gesucht
Der Verein Die Blaue Zone – Kunst und Kultur im Alter e. V. in Hannover organisiert vom 30.07. bis 08.08. wieder ein Sommercamp für Menschen ab 55 Jahren mit einem vielfältigen Workshop- und Veranstaltungsprogramm. Ab 01.07. bietet der Verein zwei Praktikumsplätze für Studierende an, die an neuen Angeboten der Kulturarbeit mit älteren Menschen interessiert sind.

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Evaluation eines demenzfreundlichen Gesangsprojekts veröffentlicht
Im schottischen Johnstone entstand Ende 2025 auf Initiative von Luminate, Schottlands Organisation für kreatives Altern, das demenzfreundliche Singprojekt „Johnstone Song Weavers“, an dem sich Sänger*innen aus der ganzen Stadt, Gruppen und auch Bewohner*innen von Pflegeeinrichtungen beteiligt haben. Die Evaluation zum Projekt ist jetzt erschienen und steht online zur Verfügung.

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Open Call tanz nrw 27
Für die 11. Edition des biennalen Festivals tanz nrw vom 12. bis 23.05.2027 sucht das NRW Landesbüro Tanz vielfältige choreografische Positionen aus NRW, in der sich die Diversität der regionalen Tanzszene auf mehreren Ebenen widerspiegelt. Auch inklusive und intergenerationelle Produktionen können sich bewerben. Am 15.07. endet die Einreichungsfrist für Vorschläge zum künstlerischen Programm.

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Bewerbungsphase für Orientierungsjahr Freie Kunst an der Inklusiven Akademie Kunsthaus Kalk gestartet
Bis zum 03.07. können sich junge Künstler*innen und Kunstinteressierte, unabhängig von ihrem Unterstützungsbedarf, für das Orientierungsjahr Freie Kunst – Inklusive Akademie am Kölner Kunsthaus Kalk bewerben. Das zweisemestrige Programm richtet sich an talentierte Menschen, die sich auf ein Kunststudium vorbereiten möchten.

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Neue Ausstellungen im KAT18 in Köln
Am 18.06. lädt das Kölner Kunsthaus KAT18 zu zwei Eröffnungen ein: Im Innenhof wird eine Plakatwand enthüllt, die aus der Kunst-Aktion „Waldfegen“ des Kölner Künstlers Ivo Weber mit Künstler *innen des KAT18 im vergangenen Jahr entstanden ist und dort bis zum 18.09. zu sehen ist. Eröffnet wird außerdem die Ausstellung „Sternkuchenbaum“ mit Werken aus der KAT18-Ateliergemeinschaft.

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Let's Ally Forum – Festival in Konstanz
Vom 26. bis 28.06. veranstaltet das Theater Konstanz wieder sein Festival zur kulturellen Teilhabe. 2026 beschäftigt sich Let's Ally Forum mit Formen des Zusammenkommens und der Gemeinschaft von einem intersektionalen und barrierefreien Ansatz aus. Mit Lesungen, Gesprächen, Workshops und einem Gastspiel lädt das Theater ein, zu fragen, was Räume brauchen, damit sich alle eingeladen und wohlfühlen.

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Audition Call: UNIque@dance – Rethinking Dance Education
Im Herbst startet mit UNIque@dance – Rethinking Dance Education eine zweijährige professionelle künstlerische Weiterbildung für Tänzer*innen und Tanzschaffende mit und ohne Behinderung. Das Programm versteht Tanz als Raum für Diversität, künstlerische Forschung und neue Perspektiven. Es setzt sich für eine inklusive und ableismuskritische Weiterentwicklung von Tanzausbildung und Tanzpraxis ein. Bewerbungen sind bis zum 05.07. möglich.

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Drei Kulturorganisationen für das Qualifizierungsprogramms zu „Mehr Diversität in Kultur“ ausgewählt
Un-Label aus Köln startet mit drei Kulturorganisationen in die dritte und vorerst letzte Runde seines Qualifizierungsprogramms „Mehr Diversität in Kultur“. Ab 01.07. werden das Rheinische Landestheater Neuss, das Theater der Jungen Welt Leipzig und das Staatstheater Regensburg ein Jahr lang auf ihrem Weg zu mehr Inklusion von Menschen mit Behinderung begleitet.

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amarena-Preis 2026 geht an Freilichtbühne Alfter
Mit dem 9. Deutschen Amateurtheaterpreis des BDAT wird die Freilichtbühne Alfter (NRW) als herausragendes Leuchtturmprojekt des deutschen Amateurtheaters ausgezeichnet. Die Jury hebt besonders das Engagement für echte Barrierefreiheit hervor. So stehen dort Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam auf der Bühne und Gebärdensprache ist ein fester Bestandteil der künstlerischen Kommunikation.

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Autor*innen Aufruf: Demokratiebildung und Kulturelle Bildung
Für die Wissensplattform kubi-online werden Beiträge zum Verständnis, zu Praxen und Strukturen kultureller Demokratiebildung und demokratischer Kulturarbeit gesucht. Autor*innen, die zum Diskurs theoretische Fundierungen, empirische Forschungsergebnisse oder fachlich fundierte Praxisreflexionen beitragen möchten, werden gebeten, sich bis zum 30.06. zu melden.

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Praxiswissen zum Mitnehmen: BAGSO-Broschüren zur Bildungsarbeit mit Älteren
Auf dem Portal wissensdurstig.de der BAGSO-Servicestelle „Bildung und Lernen im Alter“ stehen vier Praxisleitfäden für die Bildungsarbeit mit älteren Menschen zu den Themen Kulturelle Bildung (entstanden unter Mitwirkung von kubia), Gesundheitsbildung, politische Bildung sowie Übergang in den Ruhestand und freiwilliges Engagement zum kostenlosen Download zur Verfügung. Die Broschüren können auch bestellt werden.

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Demokratische Kulturarbeit: Linkliste
Soziokultur NRW hat eine Linkliste zur demokratischen Kulturarbeit veröffentlicht, um den Zugang zu diesem komplexen Themenfeld zu erleichtern und den Aufwand für individuelle Recherchen zu verringern.

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BKJ veröffentlicht Themenseite zur Demokratiebildung
Die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) hat eine Themenseite zur Demokratiebildung veröffentlicht. Sie bündelt Hintergründe, Positionen und Materialien zum Beitrag Kultureller Bildung für eine offene, vielfältige und demokratische Gesellschaft.

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Fachveranstaltungen

Photographie-Vermittung in NRW. Inhalte und Methoden weiterdenken
25.06.2026 | 10:30 – 17:30 Uhr | Tagung | SK Stiftung Kultur, Köln | DGS

Das LaB K (Landesbüro für Bildende Kunst/Kunsthaus NRW) und die SK Stiftung Kultur widmen sich mit einem Fachtag der Kunstvermittlung und Lehre von Fotografie. In Vorträgen, Diskussionsrunden und Workshops sollen nicht nur die unterschiedlichen Standorte und ihre Bildproduktionsfaktoren berücksichtigt werden, sondern auch insbesondere die Vermittlung fotografischer Perspektiven und Modelle.

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KI und Barrierefreiheit: Einführung
30.06.2026 | 10:00 – 11:30 Uhr | Impuls + Dialog | Online

Die Agentur Barrierefrei NRW startet eine dreiteilige Online-Reihe zu KI und Barrierefreiheit: Den Auftakt bildet eine kompakte, praxisnahe Einführung in das Thema. Die Veranstaltung gibt einen Überblick darüber, wie KI funktioniert, wo sie bereits eingesetzt wird und welche Rolle sie für eine inklusive digitale Zukunft spielen kann. Außerdem geht es um Chancen, Risiken und konkrete Fragen.

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11. Fachtag: Kunst und Demenz – Sinne wecken, Teilhabe ermöglichen
01.07.2026 | 09:30 – 16:00 Uhr | Tagung | Tagungshaus Hermannswerder, Potsdam

Kunst eröffnet Menschen mit Demenz neue Ausdruckswege jenseits von Sprache. Sie regt die Sinne an, weckt Erinnerungen und ermöglicht Teilhabe, auch dann, wenn Worte fehlen. Damit kann sie einen wichtigen Beitrag zur Lebensqualität und zum Wohlbefinden leisten. Gemeinsam mit Expert*innen aus Praxis und Wissenschaft werfen die Teilnehmenden einen Blick auf aktuelle Erkenntnisse und praxisnahe Ansätze an der Schnittstelle von Kreativität, Pflege und Teilhabe.

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Kunst hörbar vermitteln
03.08.2026 | 14:00 – 16:00 Uhr | Seminar | Online

In der Veranstaltung der Fachgruppe Inklusion und Diversität im Bundesverband Museumspädagogik werden anhand des Projekts „Bei Anruf Kultur“ deskriptive Führungen am Telefon vorgestellt. Neben der Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch über dieses Vermittlungsformat haben die Teilnehmenden Gelegenheit, eine eigene Bildbeschreibung zu erstellen und Anwendungen zu diskutieren.

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Kulturelle Begegnungsräume für alle
10.09.2026 | 16:00 – 18:00 Uhr | Praxistag + Workshop | INVEMA e. V., Kreuztal

Das Team von KaMa mittendrin zeigt in einem interaktiven Workshop der Kulturregion Südwestfalen, wie mit niedrigschwelligen Mitmachangeboten Veranstaltungen inklusiver gestaltet werden könnten. Außerdem gibt es einen Einblick in die Unterstützte Kommunikation sowie Raum für Austausch und Reflektion über die Möglichkeiten der Teilhabe.

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Förderungen und Wettbewerbe

Ausschreibung: Modes of Access – Digital Residencies 2026
Das Künstler*dorf Schöppingen und das kaethe:k Kunsthaus bieten von August bis Oktober vier digitale Residenzen an. Der thematische Fokus liegt auf „Modes of Access“. Bewerben können sich Künstler*innen, deren künstlerische Praxis sich mit Fragen der Barrierefreiheit, der Partizipation und der Kritik an Machtverhältnissen in und durch digitale Medien sowie mit dem Zugang als Methodik auseinandersetzt. Bewerbungsfrist: 27.06.2026

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Ausschreibung: Deutscher Nachbarschaftspreis 2026
Bereits zum 10. Mal ist die nebenan.de Stiftung auf der Suche nach Projekten und Initiativen, die sich für lebendige und lebenswerte Nachbarschaften einsetzen und das gesellschaftliche Miteinander stärken. Nachbarschaftliche Initiativen und Projekte aus ganz Deutschland können sich bewerben und bis zu 5.000 Euro gewinnen. Bewerbungsfrist: 25.07.2026.

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Ausschreibung: Dieter Baacke Preis 2026
Die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur und das Bundesfamilienministerium zeichnen mit dem Dieter Baacke Preis bundesweit beispielhafte Projekte der Bildungs-, Sozial- und Kulturarbeit in Deutschland aus. Auch intergenerationelle Medienprojekte werden prämiert. Bewerbungsfrist: 31.07.2026.

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RKP-Förderprogramm
Das Regionale Kultur Programm NRW fördert auch 2027 wieder Kulturprojekte in den zehn Kulturregionen NRWs, die sich durch hohe Qualität und Innovationscharakter auszeichnen und kulturelle Teilhabe ermöglichen. Antragsberechtigt sind Kreise und Kommunen, Kultureinrichtungen, Vereine oder Einzelpersonen. Eine Beratung durch das jeweilige regionale Kulturbüro ist Voraussetzung für eine Projektförderung. Einreichungsfrist: 30.09.2026.

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Förderung: LWL-Kulturfonds
Der LWL-Kulturfonds fördert Projekte aus den Bereichen Bildende Kunst, Musik, Tanz, Heimatpflege, Literatur, Theater, Film und landeskundliche Forschung. Zentrales Kriterium ist ein Bezug zu Westfalen. Mit der Projektförderung können maximal 10.000 Euro beantragt werden. Anträge für Projekte, die ab 01.01.2027 beginnen, können seit dem 01.06.2026 gestellt werden.

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Neuerscheinungen

Leitfaden: Kultur starten im ländlichen Raum
Ein gemeinsames Forschungsprojekt der Universitäten in Frankfurt und Bonn hat untersucht, wie Kulturarbeiter*innen zusammen mit lokalen Akteur*innen und kommunalen Verwaltungen in ländlichen Regionen multifunktionale Räume entwickeln, nutzen und gestalten und darüber kulturelle Teilhabe ermöglichen. Daraus hervorgegangen ist ein praxisorientierter Leitfaden mit Tipps, Erfahrungen und Checklisten für erfolgreiche Kulturinitiativen vor Ort..

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Magazin EP mit Schwerpunkt Ästhetische Bildung
Education Permanente (EP), die Schweizerische Zeitschrift für Weiterbildung, legt in ihrer jüngsten Ausgabe einen Schwerpunkt auf die ästhetische Bildung, u. a. mit einem Beitrag von Vanessa-Isabelle Reinwand-Weiss, Direktorin der Bundesakademie Wolfenbüttel, zum Thema „Ästhetische und kulturelle Bildung – individuelle und gesellschaftliche Potenziale für Demokratiebildung in der Erwachsenenbildung“. Das Magazin steht online zur Verfügung.

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Haltung als Prinzip. Durch Kulturelle Bildung Demokratie stärken
Die Online-Publikation „Haltung als Prinzip. Durch kulturelle Bildung Demokratie stärken“ dokumentiert und reflektiert die Ergebnisse des Projekts „KuBiDemo. Kulturelle Bildung als Praxis der Demokratiebildung“, das von 2023 bis 2025 an der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel durchgeführt wurde. Der Katalog versteht sich als frei zugängliche Wissenssammlung und als praxisorientierte Einladung, kulturelle Bildung als wirksamen Raum demokratischen Lernens, Handelns und Erlebens zu begreifen.

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Mitmachen

Tanztheater für alle in Essen
Das Forum Billebrinkhöhe in Essen bietet bis Dezember mittwochs von 18 bis 20 Uhr einen Tanztheaterkurs für alle Menschen – von jung bis alt, mit und ohne Behinderung – unter Leitung von Eloisa Mirabassi und Merie Pätsch an. Der Kurs mündet in eine Werkschau am 05.12. Eine Teilnahme ist noch möglich.

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Ältere Tänzer*innen mit Behinderung für Projekt in Köln gesucht
Das Kölner mixed-abled Tanzensemble cie.nomoreless sucht ältere Tänzer*innen mit Behinderung für ein neues Projekt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die site-specific Performance auf dem Kölner Ebertplatz setzt sich thematisch mit dem Auftauchen und Verschwinden sowie dem Sichtbar- und Unsichtbarwerden an diesem Ort auseinander. Premiere ist Ende September.

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Kulturkalender

18
Do | Juni 26
16:30 Uhr
Mediothek Krefeld
Leseklub mal anders! Leseklub für alle!
Lesen macht Spaß. Deshalb bieten die Mediothek Krefeld und das Büro für Leichte Sprache Niederrhein einen Leseklub für alle an. Erwachsene Menschen mit und ohne Behinderung treffen sich in der Mediothek, um gemeinsam zu lesen.

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24
Mi | Juni 26
19:00 Uhr
VHS Neumarkt
Köln
ZWISCHEN-T-RÄUME
Das Kölner Ensemble „Zeitlose Talente – Theater Regenbogen“, in dem ältere lesbische, schwule und trans Menschen Theater spielen, erzählt persönliche Geschichte(n) vom Leben, der Liebe und dem Anderssein. Das Stück ist eine eindringliche und kurzweilige Auseinandersetzung mit  Erfahrungen, Rollenbildern und -klischees und wurde 2025 aus dem Fonds Kulturelle Bildung im Alter gefördert. Am 22.06 um 16:00 Uhr gibt es auch eine  Vorstellung im Festsaal der SBK Sozial-Betriebe-Köln.

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27
Sa | Juni 26
20:00 Uhr 
Seniorennetzwerk Niehl
Köln
Garten, Lüste und andere Extravaganzen
Ausgehend von Hieronymus Boschs Triptychon „Der Garten der Lüste" entsteht im generationenübergreifenden Projekt des Tanz-Ateliers des Seniorennetzwerks Niehl eine zeitgenössische szenische Annäherung zwischen Tanz, Bildender Kunst und Musik. Bewegungen, Bilder und Klänge treten darin in einen lebendigen Dialog.

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05
So | Juli 26
16:30 Uhr
Barnes Crossing Köln
Lesung „Blau-Auge“ von Jasna Mittler
Die Autorin Jasna Mittler liest aus ihrem Roman „Blau-Auge“, in dem ein Erfinder von Bildungszugängen für blinde Menschen und die Tochter eines Bildhauers eine Rolle spielen. Der Lesung ist eine Tasttour vorgeschaltet. Blinde und sehbehinderte Menschen können bei Barnes Crossing bis drei Tage vor der Veranstaltung telefonisch unter 0 2236-96 35 88 einen Abholservice von der Bahn bestellen.

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05
So | Juli 26
18:00 Uhr
PZ Gymnasium Zitadelle
Jülich
Zwischen den Zeilen
Was passiert, wenn Text auf Tanz trifft? Mit dieser Fragestellung beschäftigten sich die Teilnehmenden des generationenübergreifenden Projekts „Zwischen den Zeilen“ der Kulturvermittlerin und angehenden Kulturgeragogin Hannah Vierthaler. Gemeinsam entwickelten sie Texte und Tänze, die sich gegenseitig inspirieren und zu einer Performance zusammengefügt wurden.

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11
Sa | Juli 26
15:30 Uhr
Diakonie Stift Norf Neuss
Bühne der Generationen: So ein Theater hier ...!
Humorvolle Szenen aus dem Alltag einer Vorstadt-Siedlung, gemeinsam auf die Bühne gebracht von Menschen zwischen 14 und 106 Jahren. An diesem Generationentheaterprojekt von Annie We und Kay Strathus sind Bewohner*innen mit und ohne Demenz der Diakonie Stift Norf und Schüler*innen des Gymnasiums Norf beteiligt.

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Lesetipp

Comic-Zeichnung mit vier älteren Personen vor einem Computer und einer grünen Superheldenfigur. Text in Sprechblasen: „Redet doch nicht so geschwollen daher! Im Knast ist es ja gemütlicher als hier! Wir wollen Begegnungsmöglichkeiten und Unterhaltung!“, „Wir sind von den verzweifelten Bewohnern um Hilfe gebeten worden. Wir sind der Meinung, dass sich hier etwas ändern muss!“, „Wir hoffen, dass wir mit unserer Bitte Erfolg haben!“

© Kay Strathus | Szene aus dem Comic „Die fanstatischen Fliedners“

Pflege, Sorge und Care in gesellschaftlichen Debatten – Ein sorgender Blick aus Perspektive der Cultural Care Studies
Die Kulturgerontologinnen Heike Hartung und Ulla Kriebernegg beleuchten den Begriff „Care“ aus kulturwissenschaftlicher Perspektive und zeigen, wie Fürsorge, Pflege und Sorge unsere Gesellschaft prägen. Erschienen ist ihr Beitrag in der Ausgabe #29 des kubia-Magazins zum Thema „Sorge und Solidarität in Kunst und Kultur“.

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Kontakt

Susanne Lenz
Newsletter-Redaktion

Telefon: 0221 71 61 72 16
E-Mail: lenz@kubia.nrw 

Impressum     

Herausgegeben vom:

Kompetenzzentrum für Kulturelle Bildung im Alter und inklusive Kultur (kubia)
Institut für Bildung und Kultur e.V.
Seekabelstraße 4
50733 Köln   

Telefon: 0221 71 61 72 0
E-Mail: info@kubia.nrw 

Verantwortlich gemäß § 18 Medienstaatsvertrag (MSTV):

Almuth Fricke​
Anschrift wie oben

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