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Kompetenzzentrum für Kulturelle
Bildung im Alter und inklusive Kultur
Newsletter September 2026
„Gemeinsam statt einsam“ heißt es am 04.10. rund ums Kölner Seekabelhaus, denn dann laden die hier ansässigen Institutionen – Das Kulturgetriebe e. V., kubia und das jfc Medienzentrum – zu einem Aktionstag mit einem vielfältigen Angebot ein. Jede*r ist willkommen!

Was es sonst noch Wissenswertes aus den Bereichen Kulturelle Bildung im Alter, inklusive Kultur und Teilhabe gibt, haben wir in diesem frühherbstlichen Newsletter zusammengetragen.

Und nicht vergessen: Am 30.09. endet die Bewerbungsfrist für den Fonds Kulturelle Bildung im Alter.

Eine anregende Lektüre wünscht
Ihr kubia-Team


„Kultur und Pflege“ ist Schwerpunktthema der neuen Ausgabe von ProAlter
kubia-Weiterbildungen
Fonds Kulturelle Bildung im Alter
kubia unterwegs
Nachrichten
Fachveranstaltungen
Förderungen und Wettbewerbe
Mitmachen
Kulturkalender
Lesetipp: Qualitäten Kultureller Bildung im Alter – partizipativ entwickeln – Der kubia-Qualitätsstern als Arbeitshilfe für kulturelle Bildungsangebote im Alter

„Kultur und Pflege“ ist Schwerpunktthema der neuen Ausgabe von ProAlter

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Auf der Illustration befinden sich zwei Portraits von älteren Menschen. Vom vorderen Menschen ist außerdem die rechte Hand zu sehen, die ein Mikrofon hält. Rechts vom hinteren Portrait schwebt eine Hand mit Pinsel.

© Transcript

Pflege ist nicht nur Versorgung. Sie ist Beziehung, Teilhabe und die Ermöglichung eines würdevollen Lebens. Kunst und Kultur können dabei weit mehr sein als ein zusätzliches Angebot – sie eröffnen Erfahrungsräume, stärken Selbstbestimmung und verändern den Blick auf Alter, Demenz und Pflege. Die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift ProAlter setzt ihren Schwerpunkt auf das Thema Kultur und Pflege. Sie entstand unter der Herausgeberschaft von kubia-Mitarbeiterin Dr.in Miriam Haller. 

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kubia-Weiterbildungen

Einführung in die inklusive Kulturarbeit – Grundlagen, Vorgehensweisen und Vernetzung
07.10. + 24.11.2026 | 15:00 – 18:00 Uhr | Workshop | Bahnhof Langendreer, Bochum

Wie kann Kulturarbeit inklusiver werden – und womit beginnt man eigentlich? Das Soziokulturelle Zentrum Bahnhof Langendreer e. V. lädt in Kooperation mit kubia zu zwei Workshops zur inklusiven Kulturarbeit ein. Zentrale Begriffe und rechtliche Grundlagen rund um Inklusion und Barrierefreiheit werden erklärt. Außerdem wird das kubia-Vorgehensmodell vorgestellt und praktisch erprobt. Viel Raum bleibt dabei für Austausch und Vernetzung mit anderen Kulturakteur*innen. Die Veranstaltungen ergänzen sich inhaltlich, können aber auch einzeln besucht werden. 

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Kultur mit wem? Teilhabegerechtigkeit in der Kultur
13.10.2026 | 14:00 – 15:30 Uhr | Input + Gespräch | Online | DGS

In vielen Städten vermitteln Initiativen kostenfreie Eintrittskarten für Kulturveranstaltungen an Menschen mit wenig oder ohne Einkommen. Welches Transferwissen kann kulturellen und sozialen Einrichtungen dabei helfen, kulturelle Teilhabe(-gerechtigkeit) für armutsbetroffene Ältere zu ermöglichen? Wie kann die Vermittlungsarbeit zivilgesellschaftlicher Organisationen dabei helfen, Barrieren zu überwinden? Diese und weitere Fragen behandelt die Kulturwissenschaftlerin Christine Stender in ihrem Input und werden im nachfolgenden Gespräch diskutiert.

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Barrierefreiheit in Kultureinrichtungen – Lernen am Beispiel Bibliothek: Das kubia-Vorgehensmodell in der Praxis
04.11.2026 | 10:00 – 16:15 Uhr | Workshop | Stadtbibliothek Solingen | DGS

Der Workshop bietet Fachkräften aus Kultur- und Bildungseinrichtungen einen praxisnahen Einstieg in die Umsetzung von Barrierefreiheit am Beispiel eines konkreten Kulturorts. Zu Beginn werden die Teilnehmenden für die Behinderungsperspektiven Sehen und Hören sensibilisiert. Anschließend lernen sie das kubia-Vorgehensmodell Barrierefreiheit kennen und erproben es vor Ort. Es wird zwischen deutscher Lautsprache und Deutscher Gebärdensprache (DGS) gedolmetscht. Anmeldungen von tauben Kulturakteur*innen sind sehr willkommen.

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Sorge und Kulturelle Bildung – Ein Gespräch mit Akteur*innen aus NRW
26.11.2026 | 14:00 – 15:30 Uhr | Input + Gespräch | Online

Zwei aus dem Fonds Kulturelle Bildung im Alter geförderte Theaterprojekte stellen Care und Tätigkeiten des Sorgens und Kümmerns in den Mittelpunkt. Gleichzeitig sind beide an einen Ort angebunden, der Menschen zusammenbringt und damit einen gesellschaftlich-sozialen Sorgeauftrag erfüllt. Im Gespräch geben die verantwortlichen Künstler*innen und Organisator*innen Einblicke in die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema Care und in ihre Erfahrungen mit fürsorgebezogenen Arbeitsprozessen.

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Einladend und barrierefrei: Inklusive Öffentlichkeitsarbeit im Kulturbereich
08.12.2026 | 14:00 – 17:00 Uhr | Workshop | Online | DGS

In diesem Workshop erfahren und diskutieren Akteur*innen aus Kultur und Kultureller Bildung, wie sie ihre Öffentlichkeitsarbeit möglichst barrierefrei, einladend und diskriminierungssensibel gestalten können. Im Fokus stehen grundlegende Prinzipien inklusiver Kommunikation sowie konkrete Formate und Techniken, die PR-Inhalte zugänglich machen.

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Fonds Kulturelle Bildung im Alter

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Drei aus dem Fonds geförderte Projekte präsentieren sich in nächster Zeit der Öffentlichkeit: Am 26.09. feiert die intergenerationelle Bürger*innenbühne Burscheid Premiere mit „Happy Never Ending“. Die partizipative Opernproduktion „Figaros Stimmen“ erlebt ihre Uraufführung am 08.10. im Bonner Haus der Geschichte und in Hamm werden am 13.10. die Ergebnisse des KI-gestützten Erzählprojekts „Der Digitale Pinsel“ vorgestellt. Mehr Infos gibt es im Kulturkalender.

Für den Fonds 2027 können noch bis zum 30.09. Projektkonzepte eingereicht werden.

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kubia unterwegs

Ageing Trouble!: kubia bei der Tagung des Netzwerks Forschung Kulturelle Bildung
Am 26.09. hält kubia-Mitarbeiterin Dr.in Miriam Haller bei der 17. Tagung des Netzwerks Forschung Kulturelle Bildung einen Vortrag zu „Ageing Trouble! Dekonstruktionen von Jugend, Alter und Schönheit in der Performativen Kulturgeragogik“. Die dreitägige Veranstaltung an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg setzt sich mit den Bedeutungsdimensionen von Jugend(en) in der Kulturellen Bildung auseinander.

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Nachrichten

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Gemeinsam statt einsam – Begegnung im Veedel in Köln
Wie können wir Gemeinschaft neu erleben? Wer gehört eigentlich zu unserer Nachbarschaft? Und was verbindet uns im Alltag? Das Kulturgetriebe e. V. lädt in Kooperation mit seinen Nachbarn im Seekabelhaus, kubia und jfc Medienzentrum, am 04.10. von 12:00 bis 18:00 Uhr ein zu Begegnung, Austausch und zum gemeinsamen Erleben. Rund um das Seekabelhaus und im Clouth Quartier gibt es ein kostenloses, abwechslungsreiches Angebot. So bietet u. a. das Theaterkollektiv „sowas in der art“ die Möglichkeit, sich und anderen in kleinen performativen Aktionen zu begegnen.

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Barrierefreiheit sichtbar machen – Piktogramm-Set für barrierefreie Kulturveranstaltungen auf Rausgegangen
Das von der Stadt Köln entwickelte Piktogramm-Set kann genutzt werden, um die Zugänglichkeit von Veranstaltungen sichtbar zu machen. Auf der Veranstaltungsplattform Rausgegangen wurden die Icons integriert und stehen Veranstalter*innen bundesweit zur Verfügung. Entwickelt wurden die Piktogramme gemeinsam mit Vertreter*innen von Selbstvertretungsorganisationen, der Kölner Kulturszene und weiteren Expert*innen in einem partizipativen Prozess. Auch kubia war daran beratend beteiligt.

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Save the date: Diversität unter Druck – Fachtag des Runden Tischs Diversität NRW
Am 20.11.2026 veranstaltet der Runde Tisch Diversität NRW im Kulturrat NRW, dem auch kubia angehört, einen Fachtag zu Handlungsstrategien in Kultureinrichtungen und Kommunen. Denn populistische und rechtsextremistische Kräfte stellen Errungenschaften im Bereich Diversität zunehmend infrage. Die ganztägige Veranstaltung findet im Konferenzzentrum der Rheinenergiestiftung in Köln statt.

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Musik für Menschen mit Demenz: Potenziale nutzen, Strukturen stärken und Netzwerke gestalten – Neue Weiterbildung in Karlsruhe
An der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe startet im Dezember eine Weiterbildung zum Thema „Musik für Menschen mit Demenz“. Sie richtet sich an Akteur*innen und Verantwortungsträger*innen aus Institutionen und Verbänden sowie an Einzelpersonen, die das Thema in ihren eigenen Strukturen voranbringen möchten. Bewerbungen sind bis zum 30.10.2026 möglich.

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How to Make a Life – Theaterfestival zu Altern, Jugend, Begegnung & Glück in Frankfurt am Main
Das Festival „How to Make a Life?“ am Künstler*innenhaus Mousonturm lädt vom 17.09. bis 04.10. dazu ein, Alter(n) nicht nur als individuelles Schicksal zu begreifen, sondern als offene Frage, die unweigerlich zwischen den Generationen steht. Mit Performance, Tanz und Theater wird erkundet, wie Menschen gemeinsam leben, lernen und Zukunft entwerfen können.

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Oper für Jung und Alt: Opernbesuche für Menschen mit Demenz und ihre Begleiter*innen
Auch in der Spielzeit 2026/27 bietet die Oper Köln im Rahmen des Projekts „Oper für Jung und Alt“ wieder Opernbesuche für Menschen mit Demenz und ihre Begleiter*innen an. Der Opernbesuch findet im Rahmen der regulären Vorstellungen der Kinderoper Köln statt. Zusätzlich können Einrichtungen auch ein kostenfreies Begleitprogramm buchen.

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JA zum Alter: Aktionsaufruf der BAGSO zum Weltaltentag
Zum Internationalen Tag der älteren Menschen am 01.10. startet die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO) erneut ihre Aktion „JA zum Alter“, um das Thema Älterwerden stärker ins gesellschaftliche Bewusstsein zu rücken und eine positive Haltung gegenüber dem Alter zu fördern. Interessierte können sich mit eigenen Ideen, Aktionen und Veranstaltungen beteiligen.

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Grenzenlos Kultur. Inklusives Theaterfestival in Mainz
Das älteste internationale Theaterfestival für Künstler*innen mit und ohne Behinderung am Staatstheater Mainz wirft in seiner 28. Ausgabe vom 24.09. bis 04.10. einen kritischen Blick auf die „Goldenen Zwanziger“. Es fragt danach, was die historischen Umbrüche rund um Arbeiten, Wohnen und Emanzipation mit unserer Gegenwart zu tun haben und was sie für das Leben und die Teilhabe behinderter Menschen heute bedeuten.

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Kurzfilme zum Thema Älterwerden in Köln
Am 03.10. laden die Stiftung Kultur und die Stiftung Jugend und Medien der Sparkasse KölnBonn im Kölner Mediapark zum Erleben, Mitmachen und Feiern ein. Anlass des Aktionstags „Open Haus“ ist das 50-jährigen Bestehen der beiden Stiftungen. Auf dem vielfältigen Programm stehen u. a. auch vier Kurzfilmprogramme, die sich mit dem Thema Älterwerden beschäftigen.

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Der kürzeste Tag – Bundesweiter Kurzfilmtag sucht Veranstalter
Bereits zum 15. Mal lädt der Bundesverband Deutscher Kurzfilm dazu ein, vom 15. bis zum 21.12. eigene Kurzfilm-Veranstaltungen zu organisieren. Zu Sonderkonditionen können dafür u. a. die inklusiven Programme „Leichte Sprache“ und „Kurzfilm barrierefrei“ gebucht werden. Außerdem stehen in der Rubrik Seniorenkino Filme aus dem Deutschen Generationenfilmpreis sowie von älteren Menschen kuratierte Programme zur Verfügung.

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Artist Talks von EUCREA: Neue Termine
In der Online-Reihe „Artist Talks“ von EUCREA berichten etablierte Künstler*innen mit Behinderung, chronischer Erkrankung oder Gehörlosigkeit über ihren Bildungs- und Berufsweg, geben Einblicke in kreative Prozesse und Herausforderungen und bieten Raum für Austausch, Vernetzung und Empowerment. Die nächsten Gesprächspartner*innen sind die Sängerin und Aktivistin Latoya Rey (23.09.) und der Rapper und Inklusionsbotschafter Graf Fidi (27.10.).

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Mehr Barrierefreiheit im Haus der Geschichte Bonn
Die App „eZwayZ“ navigiert sehbeeinträchtigte oder blinde Menschen mit akustischen Signalen, Vibration und kontrastreicher Gestaltung durch das Haus der Geschichte Bonn und die Dauerausstellung „Du bist Teil der Geschichte“. Ein Tast-Rundgang mit Stationen an Tastplänen und Tastobjekten führt die Besucher*innen durch die Dauerausstellung. Entstanden sind die App und viele taktil erfahrbare Ausstellungselemente in Zusammenarbeit mit sehbeeinträchtigten und blinden Menschen.

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untame floy stay release – Ausstellung in Köln
Die Ausstellung „untame flow stay release“ in der Kölner Temporary Gallery versammelt bis zum 29.11. künstlerische Positionen, die auf ungerechte, umweltschädliche und ableistische Strukturen reagieren. Sie richtet den Blick auf Menschen mit Behinderung, chronischen Erkrankungen und andere marginalisierte Gemeinschaften. Sie fragt, wie Ausstellungsräume gestaltet sein müssen, damit sie unterschiedliche Bedürfnisse und Wahrnehmungen berücksichtigen.

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Fachveranstaltungen

Musik und Demenz | Mittwochs um 5 – Blickpunkt Qualifizierungen
30.09.2026 | 17:00 – 18:15 Uhr | Input + Gespräch | Online

Musikangebote für Menschen mit Demenz werden in unterschiedlichen Kontexten und von verschiedenen Berufs- und Personengruppen durchgeführt. Je nach Zielgruppe, Setting und Ziel des Angebots sind hierfür unterschiedliche Kompetenzen und Formen der Qualifizierung nötig. Im Gespräch mit Expert*innen aus Wissenschaft, Weiterbildung und Praxis geht es um die Frage, welche Qualifikationen für musikbasierte Angebote bei Demenz angemessen und sinnvoll sind.

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Fach- und Netzwerktagung zu Einfacher Sprache
08.10.2026 | 10:00 – 14:45 | Tagung | Online

Wie können digitale Informationen so vermittelt werden, dass möglichst viele Menschen sie verstehen? Und für wen ist das wichtig? Darum geht es bei der Tagung des BAGSO-Projekts Digital-Kompass „Digital einfach erklärt“. Die Veranstaltung bietet praxisnahe Impulse, Austausch und Vernetzung rund um Einfache Sprache und barriereärmere digitale Angebote. Sie richtet sich an Multiplikator*innen, die digitales Wissen weitergeben.

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Focus Day Dance & Health
08.10.2026 | 10:00 – 16:30 Uhr | Tagung | Theater aan het Vrijthof, Maastricht (NL)

Im Rahmen der Nederlandse Dansdagen setzt die Tagung einen Fokus auf Tanz und Gesundheit. Aus verschiedenen Perspektiven – von Tanz und Kultur bis hin zu Gesundheitswesen und Politik – nähern sich die Teilnehmenden dem Thema. So erfahren sie in einem praxisorientierten Workshop zum Konzept „Dans op Recept“, welche positiven Wirkungen Tanz bei Menschen mit chronischen Erkrankungen haben kann.

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KI und Barrierefreiheit: Inklusive Veranstaltungen mit KI
14.10.2026 | 10:00 – 11:30 Uhr | Impuls + Dialog | Online

Dieser Online-Impuls der Agentur Barrierefrei NRW gibt konkrete Handlungsempfehlungen und praktische Beispiele, die dabei unterstützen, eigene Veranstaltungen inklusiv zu gestalten, auch mit Hilfe von KI.

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VERLUST GEWINN VISION!
23. – 25.10.2026 | Fachtagung | Tanzhaus Zürich (CH)

Was gewinnen wir, wenn wir älter werden – und was verlieren wir dabei? Das Kollektiv dance me to the end lädt zu einer Tagung über Tanz und Alter(n) ein: mit Performances, Referaten, Workshops und offenen Gesprächen. Gemeinsam widmen sich die Teilnehmenden Fragen nach Verlust und Gewinn im Älterwerden und suchen nach neuen Möglichkeiten.

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Festveranstaltung zum Abschluss des Bundesprogramms „Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz“
02. + 03.11.2026 | Tagung | Maternushaus Köln

Zum Abschluss des Bundesprogramms blicken die Teilnehmenden der Fachtagung der Netzwerkstelle Demenz auf die Entwicklung der Lokalen Allianzen zurück und diskutieren, wie ihre Zukunft gestaltet werden kann. Auf dem Programm stehen eine Podiumsdiskussion, eine Konzertlesung mit Sarah Straub, Gespräche an Dialoginseln sowie Impulsforen zu den Themen Haltung, Prävention, Digitalisierung, Teilhabe und Kultur.

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Inklusion voranbringen
02. – 03.11.2026 | Seminar | Bundesakademie Wolfenbüttel

Im Seminar der Bundesakademie Wolfenbüttel lernen die Teilnehmenden, wie mit vorhandenen Mitteln Inklusion im Museum gestärkt werden kann: durch Steigerung der Zugänglichkeit und Minimierung von Barrieren in den Dimensionen Mobilität, Sehen, Hören, Gebärden und Verstehen.

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Fachtag: Musik inklusiv
17.11.2026 | 10:00 – 16:30 Uhr | Tagung | IBZ – Internationales Begegnungszentrum, Dortmund

Zukunftsmusik oder bereits gelebte Realität? – Was inklusive Musik ausmacht! Der Fachtag der Fakultät Rehabilitationswissenschaften an der TU Dortmund bietet in Workshops interaktive Einblicke in künstlerische Arbeitsweisen. Dazu berichten Expert*innen in zwei Panels aus der Praxis und diskutieren die Gelingensbedingungen inklusiver Kulturarbeit.

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Förderungen und Wettbewerbe

Förderung: Stiftung Erlebnis Kunst
Die Stiftung Erlebnis Kunst unterstützt künstlerische und kunstpädagogische Vermittlungsarbeit im Bereich Bildende Kunst, Theater, Musik und Neue Medien. Die geförderten Projekte sollen die Kunstwerke, das Wissen um diese und Möglichkeiten eigener Erfahrungen im künstlerischen Handeln und Interpretieren erlebnisintensiv und nachhaltig in Zusammenhang bringen, z. B. in intermedialen Verbindungen oder mittels besonderer pädagogischer Vermittlungskonzepte. Bewerbungsfrist: 01.10.2026.

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Fonds Soziokultur: Förderung partizipativer Projektvorhaben
In seinem Programm „Allgemeine Projektförderung“ fördert der Fonds Soziokultur zeitlich befristete Vorhaben, die Menschen vor Ort aktiv in Konzeption und Durchführung einbeziehen und ein gesellschaftspolitisches oder soziales Thema mit kulturellen Methoden bearbeiten. Wer eine Förderung erhält und sich mit dem Thema Einsamkeit auseinandersetzt, kann außerdem vom Kuratorium für den mit 10.000 Euro dotierten Innovationspreis Soziokultur nominiert werden. Bewerbungszeitraum: 02.10 bis 02.11.2026.

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Förderprogramm 2.000 x 1.000 Euro für das Engagement
Mit ihrem Programm will die Landesregierung NRW das bürgerschaftliche Engagement stärken. Jährlich werden 2.000 Vorhaben mit je 1.000 Euro gefördert. Das Schwerpunktthema für 2026 lautet „Digital in die Zukunft – engagiert mit KI und Co.“. Antragsfrist: 01.11.2026.

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Ausschreibung: Deutscher Jugendfilmpreis – Kategorie Generations
Der Deutsche Jugendfilmpreis wurde neu konzipiert: An die Stelle des Deutschen Generationenfilmpreises tritt jetzt die Themenkategorie Generations, für die sich Filmenthusiast*innen aller Altersgruppen bewerben können. Im Mittelpunkt stehen Geschichten über Generationen, den Dialog zwischen Jung und Alt sowie das Miteinander über Altersgrenzen hinweg. Bewerbungsschluss: 15.01.2027.

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Förderung: Beisheim Stiftung – Fokus Kultur
Die Beisheim Stiftung engagiert sich dafür, das gesellschaftliche Zusammenleben sowie die Entwicklung der individuellen Persönlichkeit durch Kunst und Kultur zu fördern. Sie unterstützt Angebote, die Menschen Zugänge zur Kultur eröffnen und zur eigenständigen Auseinandersetzung mit dem kulturellen Erbe anregen. Außerdem ermutigt sie, mit kreativitätsfördernden Projekten zur schöpferischen Auseinandersetzung mit sich selbst und dem Lebensumfeld.

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Mitmachen

Tanztraining für Menschen mit Parkinson in Köln
In den Kölner ehrenfeldstudios erproben und erweitern die Teilnehmenden unter Leitung von Elisabeth Habel die individuellen Bewegungsfähigkeiten mit Methoden aus dem elementaren und zeitgenössischen Tanz. „HAPPY MOVES“, immer dienstags von 11:00 bis 13:00 Uhr, richtet sich an Menschen mit Parkinson, Angehörige und Interessierte. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, ein Einstieg jederzeit möglich.

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Ensemble „Mitten.In“ lädt in Krefeld zum Austausch über Tanz ein
Tanz erlebt man am besten gemeinsam! Das intergenerative Tanztheaterensemble „Mitten.In“, bestehend aus Gasthörer*innen und Studierenden der Hochschule Niederrhein, bietet Interessierten die Möglichkeit, sich mit anderen Tanzinteressierten nach dem Besuch einer Vorstellung von „MOVE!2026 – Festival für Tanz und Stadtpraxis“ vom 26.09. bis 31.10. über das Erlebte auszutauschen. 

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Kulturkalender

25
Fr | September 26
18:00 Uhr
Startpunkt: DIE SOPHIE
Münster
Familiento(rt)ur. Von Fürsorge, Fremdheit und Fundament
Aus der Perspektive von drei Lebensstufen betrachtet das intergenerationelle Ensemble von Cactus Junges Theater den vielseitigen Themenkosmos „Familie“. Dabei rücken die Abgründe vermeintlich heiler Welten ebenso in den Blick wie die Potentiale neu entdeckter Konstellationen. Neun Szenen zu Fürsorge, Fremdheit und Fundament schaffen ein immersives Erlebnis im privaten Ambiente. Weitere Vorstellungen am 26. und 27.09. sowie im Oktober.

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25
Fr | September 26
19:00 Uhr
Geyso20
Braunschweig
La Galleria – Ausstellung
Im Braunschweiger Atelier Geyso20, in dem Menschen mit Behinderung künstlerisch arbeiten, wird die Ausstellung „La Galleria“ eröffnet. Sie ist eine Kooperation mit dem italienischen Projekt „Mai Visti e Altre Storie“, das sich der Erforschung, Dokumentation und Förderung von Kunst und Künstler*innen der Outsider Art widmet. Die Ausstellung läuft bis zum 18.12.2026.

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26
Sa | September 26
19:00 Uhr
KulturForumBurscheid
Never Happy Ending
Die intergenerationelle Bürger*innenbühne Burscheid tritt mit „Happy Never Ending“ zum ersten Mal auf die Bühne. Ausgehend von eigenen Erfahrungen und Geschichten hat das Ensemble ein vielstimmiges Stück über Care-Arbeit und über die gesellschaftlichen Strukturen, die dahinterstehen, entwickelt. Eine zweite Aufführung findet am 27.09. statt.

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02
Fr | Oktober 26
17:00 Uhr
Theater aan het Vrijthof
Maastricht (NL)
Schemerlicht
Marc Vlemmix Dance aus Rotterdam arbeitet mit Tänzer*innen, deren Bewegungsmuster sich aufgrund von Erkrankungen wie Parkinson, Rheuma, MS oder altersbedingten Einschränkungen ständig verändern. Bei den Nederlandse Dansdagen ist das Ensemble mit einer Produktion zu Gast, die sich dem sich verändernden Körper widmet. Eine zweite Vorstellung gibt es am 03.10.

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08
Do | Oktober 26
19:00 Uhr
Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
Bonn
Figaros Stimmen
Eine Wandeloper frei nach Mozarts „Le nozze di Figaro“ bringt die Komische Oper am Rhein mit einem intergenerationellen Bürgerchor von Jugendlichen und Menschen ab 65 sowie professionellen Sänger*innen auf die Bühne an drei Orten, die auf ihre Weise von Macht und Repräsentation erzählen. Nach der Premiere in Bonn ist „Figaros Stimmen“ am 10.10. im Düsseldorfer Goethe-Museum und am 12.10. im Essener Rathaus zu erleben. Weitere Termine folgen im November und Dezember.

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09
Fr | Oktober 26
18:30 Uhr
Haus der Jugend Barmen
Wuppertal
Das Frühlingsopfer | Ente, Tod und Tulpe
Das Integrative Tanztheater feiert Premiere mit zwei Stücken: Strawinskys „Frühlingsopfer“ wird vom Ensemble, in dem Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam auf der Bühne stehen, neu interpretiert. Dazu kommt die tänzerische Inszenierung von Wolf Erlbruchs Bilderbuch „Ente, Tod und Tulpe" mit Musik von Dennis Möbus. Am 10. und 11.10. gibt es weitere Vorstellungen.

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11
So | Oktober 26
18:30 Uhr
Filmforum NRW im Museum Ludwig
Köln
Dressing the city and my head is a shirt
Was passiert, wenn sich Körper und Gegenstand ineinander verheddern? Wenn sich ein Körper verzieht, wenn er die Kleidung verzieht – oder umgekehrt – und sich an ein Objekt bindet? Beim diesjährigen Moovy Tanzfilmfestival steht der Film „Dressing the city an my head is a shirt“ zum Projekt von Angie Hiesl und Roland in Köln auf dem Programm. Senior*innen ab 67 Jahren haben freien Eintritt.

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13
Di | Oktober 26
16:00 Uhr
Tagespflege und Service-Wohnen St. Rochus
Hamm
Der digitale Pinsel – Vernissage
Im Projekt „Der digitale Pinsel“ haben Teilnehmende der Caritas-Tagespflege St. Rochus in Hamm-Heessen gemeinsam erzählt, erinnert, erfunden und neue digitale Möglichkeiten entdeckt. Aus biografischen Gesprächen und persönlichen Erinnerungen sind mithilfe Künstlicher Intelligenz zwölf Exponate aus Text und Bild entstanden, die jetzt in einer Ausstellung präsentiert werden.

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17
Sa | Oktober 26
16:00 + 18:00 Uhr
Theatermuseum
Düsseldorf
Age and The City – Altern in der Stadt
Wie fühlt es sich an, älter zu werden und dabei mitten in der Stadt zu leben? Was macht den Alltag leichter – und wo liegen die Herausforderungen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die neue Produktion der Goldenen Garde – partizipatives Tanztheater für Menschen 60+. Zwei weitere Vorstellungen von „Age and The City“ gibt es am 18.10.

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23
Fr | Oktober 26
19:00 Uhr
FFT Düsseldorf
Altweiberfrühling
Das neue Stück des Düsseldorfer Seniorentheaters SeTA ist eine Tragikomödie: Ein Dorf, ein geerbter Laden in bester Lage – und ein überraschendes Comeback! Witwe Martha entdeckt eine alte Leidenschaft wieder und eröffnet mit ihren Freundinnen ein Dessous-Geschäft. Gemeinsam erfinden sich die Frauen neu, finden Wege aus der Trauer und stellen sich Männern in den Weg. Weitere Vorstellungen folgen am 24. und 25.10.

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Lesetipp

Der kubia-Qualitätsstern präsentiert in zwölf, kräftig bunt aquarellierten Strahlen die Qualitätsdimensionen der Kulturgeragogik.

© Jeannette Corneille

Qualitäten Kultureller Bildung im Alter – partizipativ entwickeln – Der kubia-Qualitätsstern als Arbeitshilfe für kulturelle Bildungsangebote im Alter
Der Beitrag auf der Wissensplattform Kulturelle Bildung online schildert den partizipativen Entwicklungsprozess des kubia-Qualitätssterns für kulturelle Bildungsangebote im Alter. Um Erfahrungswissen aus der kulturgeragogischen Praxis im Qualitätsstern berücksichtigen zu können, wurde die erlebensbezogene Methode des „Thinking at the Edge“ (TAE) herangezogen. Der Beitrag ist eine deutlich erweiterte Fassung des kubia-Artikels „Strahlkraft der Kulturgeragogik“ von kubia-Mitarbeiterin Dr.in Miriam Haller und den Kulturgeragoginnen Christiane Kaminski, Petra Kellermann und Sophie Voets-Hahne von 2025.

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Kontakt

Susanne Lenz
Newsletter-Redaktion

Telefon: 0221 71 61 72 16
E-Mail: lenz@kubia.nrw 

Impressum     

Herausgegeben vom:

Kompetenzzentrum für Kulturelle Bildung im Alter und inklusive Kultur (kubia)
Institut für Bildung und Kultur e.V.
Seekabelstraße 4
50733 Köln   

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E-Mail: info@kubia.nrw 

Verantwortlich gemäß § 18 Medienstaatsvertrag (MSTV):

Almuth Fricke​
Anschrift wie oben

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